Workshop
Psychosomatische Erkrankungen

 

 

Präsenz- und auf Wunsch Online-Workshop

Sie haben die Diagnose “Psychosomatische Erkrankung” erhalten?

Diese wird gern verwendet, wenn die Ärzte mit ihrem sprichwörtlichen Latein am Ende sind.

Doch basiert Ihre Erkrankung tatsächlich (ausschließlich) auf psychologischen Aspekten?

Ausschließlich? NEIN!

Psychologische Aspekte mögen auch bei Ihrer Erkrankung durchaus eine Rolle spielen. Der Mensch ist tatsächlich eine Einheit aus Körper, Geist und Seele. Dies können wir nach insgesamt dreizehn Jahren intensiver Forschung mehr denn je bestätigen.
Doch auf der physischen Ebene sind es vor allem jene Nähr- und andere Stoffe, die wir mit der Ernährung aufnehmen, die wir über die Haut aufnehmen und die wir über die Atmung aufnehmen, die in unseren Organismus eindringen, und im besten Falle für seine Gesundheit sorgen, aber im Falle schädlicher Stoffe auch für Krankheit, sofern der Organismus nicht in der Lage ist, sie auszuscheiden.
In dem Artikel Du bist, was Du isst  <  >  Du isst, was Du bist haben wir die Thematik aufgegriffen, dass unser Ernährungsverhalten auch unbewusst durch pränatale und frühkindliche Prägungen gesteuert wird. Hier muss man unter anderem auch den psychologischen Hintergrund sehen. Wie bereits im genannten Beitrag angeführt, hat die frühkindliche Prägung “Ich habe zu funktionieren, komme was da wolle, krank sein darf nicht sein” quasi dafür Sorge getragen, dass Frau Laubach sich ein Leben lang so ernährt und gelebt hat, dass sie bis auf zwei Mal Virusgrippe in schwierigen Lebensphasen nie krank war, nicht einmal Erkältungen im Winter hatte. Ihr Ernährungsverhalten und ihre Lebensweise haben sie gesund erhalten, doch basierte dies auf zuvor genannter frühkindlicher Prägung.
Die Psyche, vielmehr das Unterbewusstsein können also grundsätzlich schon eine entscheidende Rolle beim Auftreten von Krankheiten spielen. Dennoch sind es auf physischer Ebene immer die Stoffe, die wir unserem Körper über Nahrung etc. zuführen, die Krankheiten auf physischer Ebene verursachen.

Dabei müssen wir eines leider ganz klar sagen, Ärzte wissen in solchen Fällen nicht, wo sie suchen müssen,
und weil ihnen nichts mehr einfällt, wird von einer psychosomatischen Erkrankung gesprochen.

Doch können – mit wenigen Ausnahmen wie z.B. die sogenannten Phantomschmerzen – physische Symptome ausschließlich durch Fehlversorgung des Organismus entstehen, und nicht rein psychologisch.
Man muss bei den sogenannten psychosomatischen Erkrankungen also immer auf allen Ebenen ansetzen,
und das ist es, was wir in unserem Workshop Psychosomatische Erkrankungen tun.

Sie erfahren, was Sie bei Ernährung und Lebensweise beachten müssen, um auf der physischen Ebene für Gesundheit zu sorgen.

…. und sollten tatsächlich psychologische Konflikte, unbewusste pränatale und/oder frühkindliche Prägungen zu Ihrer Erkrankung geführt haben, dann bekommen Sie mit diesem Workshop automatisch auch die Möglichkeit, diese auf tiefenpsychologischer Ebene zu bereinigen, damit es auch seitens dieser Ebene keinen Anlass mehr gibt, Krankheiten indirekt auszulösen.

Der Weg zu Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke
Sebastian Kneipp