Rote Bete
der Tausendsassa

Erste Berichte über die Heilwirkung von Rote Beete reichen bis 2500 vor Christus zurück; in der griechischen und römischen Antike wurde Rote Beete gegen Hautentzündungen und Infektionskrankheiten verordnet, im Mittelalter zur Behandlung von Blutkrankheiten verwendet.

Heute bekannt und nachgewiesen ist die blutdrucksenkende Wirkung von Rote Beete. Zudem unterstützt sie die Leber durch Mangan bei der Selbstreinigung und regt den Gallenfluss mittels des Stoffes Betain an. Ihr hoher Eisen- Kupfer und Folsäuregehalt fördert die Blutbildung. Auch bei Erschöpfungszuständen, die auf einen niedrigen Folsäurespiegel zurückzuführen sind, kann das Gemüse bei regelmäßigem Genuss helfen. Gefäßwände sollen gekräftigt werden und sogar auf die Stimmung soll sich Rote Beete positiv auswirken. Sie schützt vor bestimmten Krebsarten und beeinflusst Entzündungen und Infektionen positiv. Auch bei Herz-Kreislauf-Insuffizienz hilft sie, wie u.a. eine Studie gezeigt hat, bei der sich bereits nach einer Woche mit nur 70ml Rote-Beete-Saft täglich positive Wirkung zeigte und sich die Ausdauer der ProbandInnen um rund ein Viertel verbesserte.

Einzigartig ist die Kombination aus Silicium und anderen Nährstoffen, die seine Aufnahme in den Körper erst ermöglichen. Silicium stärkt unter anderem die Knochen und entgiftet das Gehirn von Schwermetallen.

Die Wirkung der Roten Beete in Stichpunkten:

blutbildend, aktiviert die Produktion roter Blutkörperchen
immunsteigernd
antioxidativ
entgiftet und bindet Schwermetalle

wirkt zellregenerierend
stärkt die Knochen
bringt Glanz in Haut, Haare, Nägel
sorgt für positive Stimmung
entsäuernd
krampflösend
sekretionsfördernd

Quellen: www.alternative-gesundheit.de, www.fid-gesundheitswissen.de und www.dr-barbara-hendel.de

Welche Inhaltsstoffe keine Erwähnung finden, obgleich ihre Wirkungen teilweise aufgeführt werden,  sind Natrium, Chlorid, Bor und Aluminium, von denen die Rote Bete tatsächlich mehr mitbringt als diverse andere Lebensmittel. Chlorid (siehe Kapitel II) z.B. bedingt oder fördert u.a. eine positive, optimistische Einstellung, und auf physischer Ebene Wasserbindung im Gewebe, womit z.B. Falten verhindert werden. Aluminium fördert basischen Stoffwechsel und auch Bor hat auf einige Bereiche (u.a. krampflösend) eine positive Wirkung.

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